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Keep Calm and Eat Ethiopian

Bereit, eine der facettenreichsten und spannendsten Küchen der Welt kennenzulernen? Die äthiopische und eritreische Küche gehört zu den schärfsten Küchen der Welt. Sie wartet außerdem mit einer Gewürzvielfalt auf, die nur noch von wenigen anderen Ländern übertroffen wird.

Das äthiopische und eritreische Fladenbrot „Injera“ besteht aus der seltenen Getreideart „Teff“, welches in Äthiopien und Eritrea angebaut wird. „Injera“ hat einen säuerlichen Geschmack und ist zugleich der Teller, an dem verschiedene Soßen  („Wot“) angerichtet werden.

Eine Vielfalt von vegetarischen und veganen Gerichten, aber auch für die Fleischtiger unter uns ist gesorgt – die äthiopische Küche ist divers und jeder findet etwas nach seinem Geschmack.

Gegessen wird mit der rechten Hand – das bereitet Anfängern meistens etwas Schwierigkeiten. Man reißt sich ein Stück Injera ab, wickelt dieses um die Soße und führt dies (möglichst elegant) in den Mund. Keine Sorge, Übung macht auch hier den Meister! Mit viel Geduld und viel Injera essen, hat man den Dreh langsam raus. Unter Freunden und Verwandten werden „Gurshas“ ausgetauscht – man füttert sich gegenseitig. Dies soll die Liebe und Freundschaft füreinander ausdrücken. Desto größer der „Gursha“, desto lieber hat man sich. Ihr könnt euch vorstellen, dass man nach einigen Liebesbekundungen extrem satt, müde und zufrieden ist.

Interessiert?

In der Schulgasse 7 (18. Bezirk) und in der Währingerstraße 15 (9. Bezirk) kann man am besten Äthiopisch essen. Die Musik, der Geruch von Gewürzen und die Gastfreundschaft der Inhaber machen ein ultimatives, kleines Äthiopienerlebnis komplett!

In diesem Sinne

Quelle: http://sd.keepcalm-o-matic.co.uk/i/keep-calm-and-eat-injera-17

 




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