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Filmtipp: Plötzlich Papa

Dieser Kinotipp hat es in sich: „Plötzlich Papa“ ist ein Film, den man nicht so schnell vergessen wird. Die Schauspieler, der Plot, die Gefühle und die Musik – einfach unfassbar.

Der Film handelt von Samuel (Omar Sy), einem richtigen Partytiger und gerissenem Charmeur, der in Südfrankreich arbeitet und sein Leben in vollsten Zügen genießt. Der gutaussehende Mann weiß, wie er seine Chefin und die Kundinnen um den Finger wickeln kann und lässt zudem nichts anbrennen. Umso witziger gestaltet sich dann das Treffen mit Kristin (Clémence Poésy) einem seiner unzähligen One-Night-Stands: Die blonde Britin überrascht Samuel in der Früh, während er Frauenbesuch auf dem Schiff eines Kunden hat, mit einem Mixed Child im Arm. Seinem Mixed Child, von dem er bis zu diesem Augenblick nichts wusste. Kristin zögert nicht lang und drückt ihm seine Tochter Gloria (Gloria Colston) in die Hand. Unter einem Vorwand, verschwindet die Mutter seines Kindes und lässt ihn allein mit ihr zurück. Samuel, der seinen Augen nicht trauen kann macht das Einzige, was einem Mann in dieser Situation einfallen kann: Er fliegt mit dem Baby kurzerhand nach London und versucht Kristin ausfindig zu machen. Vergebens. Zu allem Überfluss verliert er auch seinen Job in Frankreich und muss mit Gloria in London ein Leben aufbauen. Nach 8 Jahren passiert etwas Unfassbares, dass das Leben von den beiden wieder schlagartig ändern wird.

Unser Fazit:
Dieser Film ist plump gesagt eine Mischung aus einer typischen Nicolas Sparks-Verfilmung und einer typischen Komödie – aber genau das macht den Film so einzigartig! Dieser Film ist nicht nur unfassbar witzig, sondern auch außerordentlich gefühlvoll. Aber Achtung: Taschentuch-Alarm! Die Plot-Twists lassen einem teilweise wirklich die Spucke weg und die Musik untermalt die Stimmung des Filmes wunderbar. Nicht nur ein Muss für Omar Sy-Fans, den man aus „Ziemlich beste Freunde“ kennt, sondern auch für einen Film-Abend mit der Clique oder mit der Familie geeignet.




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