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Vanessa Spanbauer & Clara Akinyosoye

Vanessa Spanbauer & Clara Akinyosoye / Foto: Philipp Horak

fresh-Magazin mit Relaunch und neuer Führung

Das Magazin fresh – Black Austrian Lifestyle hat sich nach einer Pause mit neuem Konzept und Design zurückgemeldet. Es gibt auch personelle Änderungen: Vanessa Spanbauer wird Chefredakteurin. 

Das fresh-Magazin ist nach einer längeren kreativen Pause wieder erschienen. Das Lifestyle-Magazin, das 2014 gegründet wurde, hat sich ein neues Konzept verpasst und auch das Design neu gestaltet. Die klassische Heftstruktur mit Coverinterview und den unterschiedlichen Ressorts und Rubriken wurde aufgelöst. Jede Ausgabe steht nun unter einem Motto. #RHYTHM ist das, der ersten Ausgabe 2017. Das Magazin kostet jetzt 2,70 Euro und kann via fresh-Website bestellt werden.

Das fresh-Magazin stieß 2014 in eine Lücke in der Medienlandschaft. Das Magazin, das größtenteils von Schwarzen Österreicherinnen und Österreichern gestaltet wird, hat auch einige personelle Änderungen vollzogen. fresh wurde von der Journalistin Clara Akinyosoye geleitet, sie wird Mitherausgeberin. Die Redaktionsleitung hat nun Vanessa Spanbauer inne, die davor bereits stellvertretende Chefredakteurin war.

Kein Integrationsmedium 

fresh ist das Magazin von und für die zweite und dritte Generation der afrikanischen Diaspora.  Das Verständnis junge Schwarze als normalen Teil der österreichischen Gesellschaft zu sehen, wird dabei vorausgesetzt. „Wir wollen noch näher an unserer Zielgruppe sein und klarstellen, dass junge Schwarze ÖsterreicherInnen kein Integrationsmagazin benötigen, sondern ein Magazin, das ihren Alltag abbildet, weil es kein anderes österreichisches Magazin tut. Deshalb gestalten sie es inhaltlich selbst.“, erklärt Chefredakteurin Spanbauer die Änderungen am Magazin-Konzept.

Ziel ist es auch, Afrika als diversen Kontinent zu erfassen, der nicht von Elend beherrscht wird, sondern viele spannende Storys zu bieten hat.

Die aktuelle Ausgabe #RHYTHM, die 60 Seiten umfasst, beleuchtet die 11 freshesten heimischen Acts, beschäftigt sich mit dem #grammyssowhite-Phänomen und spricht mit dem Produzenten salute und Aphrodelics-Mitglied Mike über Erfolg, die Musikszene der letzten 20 Jahre und wie politisch Musiker sein sollten. Außerdem entführt sie in Wiens Clublandschaft und fragt einen Choreografen, welche afrikanischen Elemente im modernen Tanz zu finden sind.

Chef-Fotograf von fresh ist Philip Horak, zuständig für das Design sind Michael Fürnsinn und Andreas Posselt (buero 8). Das Magazin wurde vom Journalisten simon INOU gegründet, der auch als Herausgeber fungiert.

Fotos zum Download

Vanessa Spanbauer / (c) Philipp Horak (112 Downloads)

Clara Akinyosoye / (c) Philipp Horak (95 Downloads)

Cover/ Coverfoto: JJ Daa (75 Downloads)




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